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E-Mail-Marketing Agentur: der Kanal, der Ihnen gehört

E-Mail-Marketing und Newsletter von der Agentur Evolix Media

E-Mail-Marketing ist der einzige Kanal, dessen Verteiler tatsächlich Ihnen gehört. Reichweite auf Instagram kann ein Algorithmus über Nacht halbieren, Rankings kann ein Google-Update verschieben — eine Liste mit Einwilligungen bleibt. Als Newsletter-Agentur bauen wir diese Liste auf, richten den Versand rechtssicher ein und schreiben die Mails, die tatsächlich geöffnet werden. Für die meisten Betriebe sind das nicht wöchentliche Newsletter, sondern wenige, gut gebaute automatische Strecken.

Die häufigste Rückmeldung, die wir zu diesem Thema hören, lautet: „Newsletter liest doch keiner mehr." Das stimmt für den Newsletter, den die meisten Betriebe im Kopf haben — einmal im Quartal, mit Neuigkeiten aus dem Unternehmen, die außerhalb des Unternehmens niemanden interessieren.

Was funktioniert, sieht anders aus. Eine Mail, die drei Tage nach einer Anfrage kommt und genau die Frage beantwortet, die der Interessent als Nächstes hat. Eine Erinnerung an die fällige Wartung. Eine kurze Nachricht an alte Kunden, wenn ein Auftragsloch entsteht. Das sind keine Newsletter, das sind Werkzeuge — und sie kosten pro Kontakt fast nichts.

Welche automatischen Strecken sich bei welchem Betrieb lohnen

Nachfassen nach dem Angebot

Zwei bis drei Mails über zwei Wochen, ausgelöst durch den Versand eines Angebots. Die Strecke mit der besten Wirkung im Verhältnis zum Aufwand — und die, die bei den meisten Betrieben fehlt. Was heute nach einem Angebot passiert, ist in aller Regel: nichts.

Wartungs- und Prüferinnerung

Für Handwerk, Anlagenbau und alles mit wiederkehrenden Terminen. Ein Kalendereintrag, den Ihre Kunden vergessen und Sie nicht. Aus Sicht des Kunden ein Service, aus Ihrer Sicht planbarer Umsatz.

Willkommensstrecke für neue Kontakte

Drei bis vier Mails, die die Fragen beantworten, die sonst am Telefon gestellt werden. Besonders sinnvoll bei erklärungsbedürftigen Leistungen — sie verkürzt das Erstgespräch spürbar.

Reaktivierung alter Kunden

Der günstigste Weg zu neuen Aufträgen, den es gibt: Diese Menschen kennen Sie bereits. Sinnvoll bei einem Kundenstamm, der älter als zwei Jahre ist, und besonders in schwachen Auftragsmonaten.

Von einem regelmäßigen Newsletter raten wir in den meisten Fällen ab. Ein Newsletter braucht laufend etwas zu sagen; wo das nicht da ist, entsteht Pflichtinhalt, den niemand liest und der die Liste verbrennt.

Was wir übernehmen

Rechtssichere Einrichtung mit Double-Opt-in

Anmeldeprozess, Bestätigungsmail, Nachweis der Einwilligung, Abmeldung in jeder Mail, Auftragsverarbeitungsvertrag mit dem Versanddienst. Beim E-Mail-Marketing ist der rechtliche Teil kein Nebenschauplatz — hier wird tatsächlich abgemahnt.

Aufbau des Verteilers: Anmeldemöglichkeiten an den Stellen der Website, an denen sie stören dürfen, und ein Grund, sich einzutragen, der über „Newsletter abonnieren" hinausgeht. Ohne diesen Grund bleibt die Liste klein, egal wie viele Formulare Sie einbauen.

Technische Zustellbarkeit: SPF, DKIM und DMARC

Ohne korrekt hinterlegte Authentifizierung landen Mails zunehmend im Spam-Ordner, ganz unabhängig vom Inhalt. Große Anbieter haben ihre Anforderungen in den vergangenen Jahren deutlich verschärft. Wir richten das im Versandsystem und in Ihrer Domain ein und prüfen es nach.

Warum eine eigene Absender-Subdomain sinnvoll ist

Wer Werbemails über dieselbe Domain versendet wie die alltägliche Geschäftskorrespondenz, riskiert, dass eine schlecht laufende Kampagne die Zustellbarkeit der normalen Mails beschädigt. Eine getrennte Subdomain entkoppelt beides.

Texte, die geöffnet werden: Kurz, ein Anliegen pro Mail, eine erkennbare Handlung am Ende. Betreffzeilen ohne Ausrufezeichenketten und ohne Wörter, die Spamfilter reizen.

Auswertung bis zur Anfrage: Öffnungs- und Klickraten, vor allem aber: Wie viele Anfragen sind daraus entstanden. Verbunden mit dem Tracking, damit die Zahl nicht geschätzt werden muss.

Der rechtliche Teil, kurz und ohne Beschönigung

Was Double-Opt-in tatsächlich leistet. Werbliche E-Mails an Privatpersonen brauchen eine vorherige, nachweisbare Einwilligung. Nachweisbar heißt: Sie müssen im Streitfall belegen können, wann sich jemand eingetragen und wann er die Bestätigungsmail angeklickt hat. Double-Opt-in ist deshalb kein Komfortmerkmal, sondern der Nachweis selbst.

Die Ausnahme für Bestandskunden. Es gibt eine engere Ausnahme, die an mehrere Bedingungen gleichzeitig geknüpft ist — unter anderem daran, dass es um ähnliche eigene Produkte geht und dass bei jeder Nachricht auf den Widerspruch hingewiesen wird. Ob sie in Ihrem Fall greift, ist eine juristische Bewertung, keine Marketingfrage. Wir richten die Technik so ein, dass sie beiden Wegen standhält, und empfehlen im Zweifel, die Einwilligung sauber einzuholen. Eine Rechtsberatung ersetzen wir nicht.

Warum gekaufte Adresslisten in jedem Fall ausscheiden. Sie sind rechtlich angreifbar, sie beschädigen die Zustellbarkeit Ihrer Domain dauerhaft, und sie funktionieren nicht. Drei Gründe, von denen jeder einzelne reichen würde.

Was E-Mail-Marketing kostet

Der Aufwand liegt fast vollständig in der Einrichtung. Danach laufen automatische Strecken ohne weitere Kosten außer der Gebühr des Versandsystems, die sich nach der Anzahl der Kontakte richtet. Das ist der Grund, warum E-Mail-Marketing bei kleinen Verteilern verhältnismäßig günstig ist.

Wir arbeiten anbieterunabhängig und wählen nach zwei Kriterien: Server in der EU beziehungsweise ein sauberer Auftragsverarbeitungsvertrag, und eine Schnittstelle zu dem System, in dem Ihre Kundendaten ohnehin liegen. Ein Wechsel ist selten nötig, wenn bereits eines im Einsatz ist.

Was wir nicht machen

Wie eine Zusammenarbeit abläuft

  1. BestandsaufnahmeWelche Adressen sind vorhanden, mit welcher Einwilligung, in welchem System. Häufig liegt mehr in der Warenwirtschaft als im Newsletter-Tool.
  2. Auswahl der ersten StreckeEine, nicht fünf. Meistens das Nachfassen nach Angeboten, weil sich der Nutzen dort am schnellsten zeigt.
  3. EinrichtungVersandsystem, Authentifizierung der Domain, Anmeldeformulare, Datenschutzhinweise.
  4. Texte und TestProbeversand an verschiedene Anbieter, um Zustellbarkeit und Darstellung zu prüfen.
  5. Auswertung nach acht WochenKlicks und daraus entstandene Anfragen. Danach die zweite Strecke — oder die Entscheidung, dass eine reicht.

Häufige Fragen

Wir haben nur zweihundert Adressen — lohnt sich das?

Sehr wahrscheinlich ja, wenn es die richtigen zweihundert sind. E-Mail-Marketing rechnet sich nicht über Masse, sondern über Nähe: Zweihundert bestehende Kunden, die Sie kennen, sind mehr wert als zwanzigtausend fremde Adressen. Bei kleinen Verteilern lohnen sich vor allem automatische Strecken und keine Newsletter.

Welches Newsletter-System empfehlen Sie?

Das hängt von Größe und Anbindung ab. Wir arbeiten anbieterunabhängig und wählen nach zwei Kriterien: Server in der EU beziehungsweise ein sauberer Auftragsverarbeitungsvertrag, und eine Schnittstelle zu dem System, in dem Ihre Kundendaten ohnehin liegen.

Wie oft sollte man versenden?

Bei automatischen Strecken bestimmt der Anlass den Zeitpunkt, nicht der Kalender. Bei Newslettern gilt: lieber alle acht Wochen verlässlich als vier Wochen lang wöchentlich und danach ein halbes Jahr nichts. Unregelmäßigkeit erzeugt Abmeldungen, nicht Häufigkeit.

Was kostet E-Mail-Marketing?

Der Aufwand liegt fast vollständig in der Einrichtung; danach laufen automatische Strecken ohne laufende Kosten außer der Gebühr des Versandsystems, die sich nach der Anzahl der Kontakte richtet. Nach der Bestandsaufnahme bekommen Sie ein Festpreisangebot für die Einrichtung und eine ehrliche Einschätzung der laufenden Kosten.

Landen unsere Mails im Spam?

Wenn SPF, DKIM und DMARC nicht korrekt eingerichtet sind, mit wachsender Wahrscheinlichkeit ja — unabhängig vom Inhalt. Das ist der erste Punkt, den wir prüfen. Danach entscheiden Inhalt, Versandhäufigkeit und die Qualität der Liste über die Zustellung.

Bringt E-Mail-Marketing etwas für unsere Sichtbarkeit bei Google?

Direkt nichts — E-Mails werden nicht indexiert. Indirekt schon: Wiederkehrende Besucher, die gezielt nach Ihrem Namen suchen, sind ein Signal, das sich in der Search Console zeigt. Und ein Verteiler ist der beste Verstärker für neue Inhalte, die sonst niemand bemerkt.

Was passiert bei Ihnen nach einem Angebot?

Bei den meisten Betrieben: nichts. Genau dort liegt der einfachste Gewinn im E-Mail-Marketing. Sprechen wir kurz darüber, wie Ihr Ablauf heute aussieht.

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