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Social Media Agentur für Handwerk, Praxen und Mittelstand

Social Media Agentur Evolix Media: Instagram, Facebook und LinkedIn

Eine Social Media Agentur übernimmt Planung, Erstellung und Veröffentlichung von Beiträgen auf Instagram, Facebook, LinkedIn und TikTok — samt der Frage, welche dieser Plattformen für Ihren Betrieb überhaupt sinnvoll ist. Für Handwerk, Praxen und produzierenden Mittelstand ist die ehrliche Antwort meistens: eine, selten zwei. Wer auf vier Kanälen gleichzeitig anfängt, hört nach drei Monaten auf allen vieren wieder auf.

Social Media ist der Bereich, in dem am meisten Geld für das Falsche ausgegeben wird. Nicht weil die Kanäle nichts bringen, sondern weil selten vorher geklärt wird, wofür sie gebraucht werden.

Deshalb steht bei uns am Anfang eine unbequeme Frage: Was soll dabei herauskommen? Es gibt drei sinnvolle Antworten — Anfragen, Bewerbungen oder Bekanntheit. Sie führen zu völlig unterschiedlichen Inhalten, unterschiedlichen Plattformen und unterschiedlichen Maßstäben für Erfolg. Wer alle drei gleichzeitig will, bekommt keine davon.

Welche Plattform passt zu Ihrem Betrieb?

Die Reihenfolge ist wichtig: erst das Ziel, dann die Plattform. Umgekehrt wird es teuer.

Instagram Agentur: Vorher-Nachher, Team und Baustelle

Für Handwerk und Praxen der stärkste Kanal. Was dort funktioniert, ist unspektakulär: Bilder von fertigen Arbeiten, kurze Videos von der Baustelle, Gesichter aus dem Team. Was nicht funktioniert, sind Stockfotos und Zitatkacheln.

Die Wirkung liegt selten bei den Anfragen. Instagram entscheidet darüber, ob jemand Ihnen zutraut, was Sie behaupten — und ob sich jemand bei Ihnen bewirbt. Beides ist schwer zu messen und trotzdem real.

Facebook Agentur: regionale Reichweite im Landkreis

Totgesagt und in vielen Landkreisen trotzdem der Ort, an dem Empfehlungen ausgesprochen werden — besonders bei Zielgruppen ab etwa vierzig. Für einen Betrieb im Raum Lüneburg oder Uelzen ist eine gepflegte Facebook-Seite oft mehr wert als ein aufwendiges Instagram-Profil.

Facebook Werbung: wann sich Anzeigen rechnen

Organische Reichweite auf Facebook-Unternehmensseiten liegt seit Jahren im niedrigen einstelligen Prozentbereich. Wer dort Menschen erreichen will, die ihm noch nicht folgen, kommt an Anzeigen kaum vorbei. Die gute Nachricht: Regionale Zielgruppen sind vergleichsweise günstig, weil weniger Wettbewerber um dieselben Menschen bieten.

LinkedIn Marketing Agentur: der einzige echte B2B-Kanal

Wenn Ihre Kunden Einkäufer, technische Leiter oder Geschäftsführer sind, führt an LinkedIn nichts vorbei — es ist die einzige Plattform, auf der diese Menschen beruflich unterwegs sind. Die Wirkung ist langsam und selten in Anfragen messbar, dafür halten die Kontakte.

LinkedIn Ads: der teuerste Klick im ganzen Feld

Anzeigen auf LinkedIn kosten ein Vielfaches dessen, was Sie bei Google Ads zahlen. Das kann sich rechnen, wenn ein einzelner Auftrag fünfstellig ist — bei kleineren Aufträgen fast nie. Wir sagen das vor der Buchung, nicht in der ersten Abrechnung.

TikTok: in erster Linie für die Personalgewinnung

Als Vertriebskanal für Handwerk und B2B praktisch bedeutungslos. Als Kanal für Auszubildende und junge Fachkräfte durchaus relevant — aber nur, wenn jemand im Betrieb Freude daran hat. Ausgelagerte TikTok-Betreuung wirkt fast immer aufgesetzt.

Was eine Social Media Marketing Agentur konkret übernimmt

Kanalauswahl und Zieldefinition

Der Teil, der am häufigsten übersprungen wird und am meisten entscheidet. Ergebnis ist eine Festlegung: ein Kanal, ein Ziel, ein Maßstab, an dem in drei Monaten gemessen wird.

Redaktionsplan für vier bis sechs Wochen

Im Voraus geplant, abgestimmt auf Ihre Auftragslage und auf Saisonalität. Kein tagesaktuelles Improvisieren — das ist der Grund, warum die meisten Profile nach acht Wochen einschlafen.

Erstellung der Beiträge

Texte, Bildbearbeitung, kurze Videoschnitte. Das Rohmaterial kommt in der Regel von Ihnen; ein Handyvideo von der Baustelle schlägt jedes Symbolbild.

Community-Betreuung

Kommentare und Nachrichten werden beantwortet, in einem vorher abgestimmten Tonfall. Unbeantwortete Nachrichten auf einem gepflegten Profil sind schlimmer als gar kein Profil.

Social Media Ads: Facebook Ads und Instagram Ads

Wenn organische Reichweite nicht reicht. Aufsetzen der Kampagne, Zielgruppen, Anzeigenmotive und laufende Optimierung auf Kosten pro Anfrage — nicht auf Reichweite.

Monatliche Auswertung

Reichweite und Interaktion, vor allem aber Klicks auf die Website und daraus entstandene Anfragen, verbunden mit dem Tracking. Ohne diese Verbindung bleibt Social Media eine Kostenstelle ohne Gegenwert.

Was kostet eine Social Media Agentur?

Wir nennen auf dieser Seite bewusst keine Zahl, weil jede Zahl ohne Ihren Zuschnitt irreführend wäre. Was wir stattdessen offenlegen: woraus sich der Preis zusammensetzt.

Wovon der Preis abhängt

Social Media Betreuung: die laufenden Kosten realistisch einschätzen

Der häufigste Fehler in der Kalkulation ist, nur die Agenturleistung zu rechnen. Dazu kommen: Werbebudget, gegebenenfalls Lizenzkosten für Planungswerkzeuge und die eigene Zeit für das Material. Letztere wird fast immer unterschätzt.

Werbebudget ist nie im Preis enthalten

Bei uns steht das Budget für Anzeigen immer gesondert im Angebot und fließt direkt an Meta oder LinkedIn. Eine Agentur, die Werbebudget in ihrem Paketpreis versteckt, hat einen Anreiz, davon möglichst wenig auszugeben.

Social Media Recruiting: wenn es um Bewerbungen geht

Für viele Betriebe im Handwerk ist das inzwischen der eigentliche Grund für Social Media — nicht Kunden, sondern Personal. Das ändert alles: andere Inhalte, andere Ansprache, andere Erfolgsmessung.

Was in Recruiting-Beiträgen tatsächlich funktioniert

Nicht die Stellenanzeige als Bild. Was wirkt, ist der Arbeitsalltag: Wie sieht die Werkstatt aus, wer arbeitet dort, wie ist der Ton untereinander. Bewerber entscheiden nach denselben Kriterien wie Kunden — sie wollen wissen, worauf sie sich einlassen.

Warum Recruiting-Kampagnen teurer sind als Kundenkampagnen

Weil die Zielgruppe kleiner und umkämpfter ist. Ein Dachdeckerbetrieb konkurriert bei Anzeigen für Auszubildende nicht nur mit anderen Dachdeckern, sondern mit jedem Arbeitgeber in der Region. Das treibt die Klickpreise.

Wie viel Material Sie liefern müssen

Das ist die Frage, an der Zusammenarbeiten im Social-Media-Bereich scheitern — meistens im dritten Monat, wenn der Vorrat an Fotos aufgebraucht ist.

Was wir konkret brauchen

Etwa zehn bis fünfzehn Handyfotos oder kurze Videos im Monat, nebenbei aufgenommen. Kein Fotoshooting, keine Ausrüstung. Die Auswahl, die Aufbereitung und die Texte kommen von uns.

Wann wir vom Start abraten

Wenn absehbar ist, dass dieser Zufluss nicht zustande kommt. Ein Profil, das nach acht Wochen einschläft, wirkt schlechter als gar kein Profil — Interessenten lesen daraus, dass der Betrieb Dinge anfängt und nicht zu Ende bringt. In dem Fall empfehlen wir, das Budget in Local SEO oder Google Ads zu stecken.

Wie eine Zusammenarbeit abläuft

  1. ZielgesprächAnfragen, Bewerbungen oder Bekanntheit — eines davon. Daraus ergibt sich die Plattform, nicht umgekehrt.
  2. BestandsaufnahmeBestehende Profile, Wettbewerber in Ihrer Region, vorhandenes Bildmaterial. Häufig ist mehr da, als der Betrieb selbst denkt.
  3. Redaktionsplan für die ersten sechs WochenMit Themen, Formaten und einer Liste, welches Material Sie dafür beisteuern.
  4. Laufende UmsetzungVeröffentlichung nach Plan, Community-Betreuung, monatliche Auswertung.
  5. Prüfung nach drei MonatenEhrlicher Abgleich mit dem gesetzten Ziel. Wenn der Kanal nicht liefert, sagen wir das und schlagen etwas anderes vor.

Was wir nicht machen

Social Media und Ihre Sichtbarkeit in Suchmaschinen

Kein Rankingfaktor — aber eine Quelle für KI-Systeme

Social-Media-Profile beeinflussen Ihre Google-Rankings nicht direkt. Sie sind aber eine der Quellen, aus denen KI-Systeme ein Bild Ihres Unternehmens zusammensetzen. Wird ChatGPT nach Betrieben in Ihrer Region gefragt, zählen Erwähnungen außerhalb Ihrer eigenen Website — Profile, Verzeichnisse, Presse. Mehr dazu auf der Seite zur Generative Engine Optimization.

Warum Menschen Ihr Profil ohnehin nachprüfen

Der zweite Effekt ist banal, aber real: Wer Ihre Website findet und danach ein Profil sieht, auf dem seit zwei Jahren nichts passiert ist, zieht daraus Schlüsse. Das kostet keine Rankings, aber Anfragen.

Social Media Agentur in der Nähe: zählt Regionalität hier?

Für die Arbeit selbst kaum — Redaktionsplanung und Beitragserstellung funktionieren aus der Ferne. Für das Material dagegen sehr: Jemand muss vor Ort sein, um zu fotografieren. Deshalb ist unser Modell, dass das Material aus dem Betrieb kommt und wir es aufbereiten. In der Region Lüneburg, Uelzen und Hamburg begleiten wir den Aufbau der ersten Wochen auch vor Ort.

Häufige Fragen

Wie oft muss gepostet werden?

Zwei bis drei Beiträge pro Woche reichen für die meisten Betriebe. Wichtiger als die Häufigkeit ist die Regelmäßigkeit: Ein Betrieb, der über zwölf Monate zweimal wöchentlich postet, steht besser da als einer, der drei Wochen täglich veröffentlicht und dann aufhört.

Bringt Social Media überhaupt Anfragen?

Bei Handwerk und B2B selten direkt. Was regelmäßig passiert: Jemand kennt Sie aus dem Netz, sucht später gezielt nach Ihrem Namen und fragt dann an. Genau diese Markensuchen sehen Sie in der Search Console — sie sind der ehrlichste Beleg dafür, ob Social Media bei Ihnen wirkt.

Was kostet eine Social Media Agentur im Monat?

Das hängt an Kanalzahl, Beitragsfrequenz und daran, wie viel Material Sie selbst liefern. Nach dem Zielgespräch bekommen Sie ein Festpreisangebot mit einzeln aufgeführten Leistungen. Werbebudget für Anzeigen ist darin nie enthalten, sondern immer gesondert ausgewiesen.

Können wir Social Media nicht selbst machen?

Ja, und bei manchen Betrieben ist das der bessere Weg — vor allem, wenn jemand im Team Freude daran hat. Wir bieten dafür auch eine Einweisung an, statt die Betreuung zu übernehmen. Ausgelagert lohnt es sich, wenn intern niemand die Regelmäßigkeit über Monate durchhält.

Übernehmen Sie auch bestehende Profile?

Ja. In dem Fall beginnen wir mit einer Durchsicht: Welche Beiträge haben tatsächlich Reichweite erzeugt, welche nicht, und passt die bisherige Ausrichtung zum Ziel. Häufig ist die Erkenntnis, dass ein Kanal eingestellt und dafür ein anderer ernsthaft betrieben werden sollte.

Welche Plattform passt für einen Handwerksbetrieb?

Meist Instagram für Arbeiten und Team, in vielen Landkreisen zusätzlich Facebook für regionale Reichweite. LinkedIn lohnt sich bei B2B und Industrie, TikTok in erster Linie für die Personalgewinnung — und dort nur, wenn jemand im Betrieb Spaß daran hat.

Erst das Ziel, dann der Kanal

Sagen Sie uns, was Social Media bei Ihnen bewirken soll — mehr Anfragen, mehr Bewerbungen oder mehr Bekanntheit. Im kostenlosen Vorgespräch sagen wir Ihnen, welche Plattform dafür passt und ob sich der Aufwand bei Ihnen überhaupt lohnt.

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