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Onlineshop SEO: mehr Umsatz aus den Besuchern, die schon suchen

Onlineshop SEO von Evolix Media: Sichtbarkeit für Kategorie- und Produktseiten

SEO für Online Shops unterscheidet sich in einem Punkt grundlegend von SEO für Dienstleister: Nicht die Startseite entscheidet, sondern die Kategorieseite — und der teuerste Verlust passiert nicht auf der Website, sondern im Bestellvorgang. Als Shopware- und Shopify-SEO-Agentur arbeiten wir deshalb an drei Stellen gleichzeitig: Sichtbarkeit für Kategorien, saubere Produktdaten für Google Shopping und die Abbruchstellen im Checkout. Der Vorteil gegenüber Dienstleistungsseiten: Jede Änderung ist direkt in Umsatz messbar, nicht nur in Anfragen.

Die meisten Shops, die zu uns kommen, haben dasselbe Muster in den Zahlen: Der Markenname bringt Besucher, alles andere praktisch nicht. Wer den Shop kennt, findet ihn. Wer nach dem Produkt sucht, landet bei Amazon, Idealo oder einem Wettbewerber.

Der Grund liegt fast immer an derselben Stelle. Kategorieseiten sind die Seiten mit dem Suchvolumen — und bei den meisten Shops stehen sie leer über einer Produktliste. Produktbeschreibungen kommen unverändert aus dem Herstellerdatenblatt und sind damit bei jedem Wettbewerber identisch. Beides lässt sich beheben, ohne den Shop neu zu bauen.

Onlineshop SEO: die vier Ebenen, auf denen wir arbeiten

1. Kategorieseiten: die Seiten mit dem eigentlichen Suchvolumen

Menschen suchen selten nach einem einzelnen Artikel. Sie suchen nach einer Kategorie und wollen dann auswählen. Genau diese Suchanfragen — „Arbeitshandschuhe kaufen“, „Terrassendielen Lärche“ — landen auf Kategorieseiten. Wenn dort nur eine Produktliste steht, hat Google nichts zu bewerten.

Was hineingehört, ist kein Fülltext, sondern die Antwort auf die Auswahlfrage: Welche Variante wofür, worauf beim Kauf zu achten ist, was der Unterschied zwischen den Produktgruppen ist. Das bringt Sichtbarkeit und senkt gleichzeitig die Rückfragen im Kundendienst.

2. Produktseiten und Produktdaten

Herstellertexte eins zu eins zu übernehmen ist der häufigste Fehler. Nicht weil es verboten wäre, sondern weil derselbe Text bei dreißig anderen Shops steht — Google hat keinen Grund, ausgerechnet Sie auszuwählen. Was hilft: eigene Einschätzung, Anwendungshinweise, ehrliche Angaben zu Grenzen, echte Fotos.

Dazu kommt die technische Seite: Product-Auszeichnung mit Verfügbarkeit und Preis, saubere Varianten-Logik, kanonische Adressen bei Filtern und Sortierungen. Der letzte Punkt ist der, an dem Shops am häufigsten unbemerkt Tausende überflüssiger Adressen erzeugen.

3. Google Shopping und der Produktdatenfeed

Ein sauberer Feed wirkt doppelt: Er ist die Grundlage für Shopping-Anzeigen und speist gleichzeitig die kostenlosen Produkteinträge. Typische Fehler sind fehlende GTIN, uneinheitliche Kategorien, veraltete Verfügbarkeiten und Bilder, die den Vorgaben nicht entsprechen. Das ist Fleißarbeit, aber sie zahlt sich unmittelbar aus.

4. Der Bestellvorgang: wo der teuerste Verlust passiert

Sichtbarkeit nützt nichts, wenn der Warenkorb undicht ist. Drei Punkte erklären bei den Shops, die wir gesehen haben, den größten Teil der Abbrüche:

Alle drei sind behebbar, ohne dass am Design etwas geändert wird. Wie wir Abbruchstellen messen und beheben, steht auf der Seite zur Conversion-Optimierung.

Shopware SEO: worauf es bei dieser Plattform ankommt

Shopware ist im deutschen Mittelstand die häufigste Wahl und technisch solide — aber ab Werk nicht suchmaschinenfreundlich eingestellt. Die Punkte, die wir bei praktisch jedem Shopware-Projekt anfassen:

Shopify SEO: die Besonderheiten und die Grenzen

Shopify nimmt einem viel Technik ab und setzt dafür an anderen Stellen Grenzen. Was Sie wissen sollten:

Bei anderen Systemen — WooCommerce, JTL, Oxid — sind die Namen andere, die Fragen dieselben. Wenn Sie unsicher sind, ob Ihr System mitspielt: Wir sehen uns das im Vorgespräch an und sagen es Ihnen offen.

Welche SEO-Agentur passt zu einem Onlineshop?

Eine berechtigte Frage, und sie hat eine praktische Antwort. Achten Sie auf drei Dinge:

  1. Wird über Umsatz gesprochen oder über Rankings?Bei einem Shop ist jede Maßnahme in Euro umrechenbar. Wer Ihnen Positionen zeigt statt Umsatz je Kategorie, misst das Falsche.
  2. Wird der Bestellvorgang mitgedacht?Eine Agentur, die nur Sichtbarkeit liefert und den Warenkorb ignoriert, optimiert an der teuersten Stelle vorbei.
  3. Kennt sie Ihr Shopsystem?Die Konzepte sind überall gleich, die Fallstricke nicht. Wer Shopware-Filter noch nie gesteuert hat, lernt es auf Ihre Kosten.

Und ein ehrlicher Punkt zu uns: Für sehr große Shops mit sechsstelligen Monatsumsätzen und eigenem Entwicklerteam sind wir die falsche Adresse. Unsere Größenordnung sind kleine und mittlere Shops, bei denen ein bis zwei Personen den Shop verantworten.

Wie wir vorgehen

  1. BestandsaufnahmeSearch Console, Shopsystem, Produktdatenfeed und die Zahlen aus dem Bestellvorgang. Ergebnis ist eine Liste, sortiert nach erwartetem Umsatz — nicht nach Aufwand.
  2. Technische GrundlagenKanonische Adressen, Filtersteuerung, Weiterleitungen, Ladezeit auf dem Handy.
  3. Kategorien zuerstWir beginnen mit den fünf Kategorien mit dem größten Suchvolumen, nicht mit allen gleichzeitig.
  4. Produktdaten und FeedAuszeichnung, Verfügbarkeit, Bilder, Kategorien im Feed.
  5. BestellvorgangMessung jedes Schritts, dann die drei größten Abbruchstellen beheben.
  6. Nach acht und zwölf Wochen messenUmsatz je Kategorie gegen den festgehaltenen Ausgangswert.

Was wir nicht machen

Häufige Fragen zu Onlineshop SEO

Lohnt sich SEO für einen kleinen Onlineshop überhaupt?

Wenn Sie in einer Nische verkaufen, ja — dort ist der Wettbewerb überschaubar und Beratung schlägt den Preis. Bei austauschbaren Massenartikeln, bei denen nur der Preis entscheidet, ist die ehrliche Antwort meist nein: Dort gewinnen Marktplätze, und Werbung wäre der bessere Kanal.

Wie lange dauert es, bis SEO im Shop wirkt?

Überarbeitete Kategorieseiten zeigen oft nach vier bis acht Wochen Bewegung, weil die Seiten Google bereits bekannt sind. Neue Kategorien und Ratgeberinhalte brauchen drei bis sechs Monate. Verbesserungen im Bestellvorgang wirken dagegen sofort — dort sind die Besucher ja schon da.

Müssen wir alle Produktbeschreibungen neu schreiben?

Nein, und das wäre auch nicht wirtschaftlich. Wir beginnen mit den Produkten, die bereits Umsatz machen oder Impressionen sammeln, ohne zu verkaufen. Bei Shops mit tausend Artikeln sind das oft dreißig bis fünfzig Seiten — der Rest bleibt vorerst, wie er ist.

Was ist wichtiger: mehr Besucher oder ein besserer Bestellvorgang?

Fast immer der Bestellvorgang, weil der Zuwachs dort nicht eingekauft werden muss. Wenn aus 1.000 Besuchern zwanzig statt zehn Bestellungen werden, entspricht das einer Verdopplung des Traffics — ohne laufende Kosten. Deshalb sehen wir uns die Abbruchquote immer zuerst an.

Arbeiten Sie auch mit WooCommerce oder JTL?

Ja. Schwerpunkt sind Shopware und Shopify, aber die Konzepte sind systemübergreifend dieselben: Kategorietexte, kanonische Adressen, Filtersteuerung, Produktdaten, Ladezeit. Wenn ein System uns unbekannt ist, sagen wir das vorher — und rechnen die Einarbeitung nicht Ihnen an.

Was kostet SEO für einen Onlineshop?

Das hängt an der Zahl der Kategorien, am Zustand der Technik und daran, ob Produktdaten überarbeitet werden müssen. Übliche Marktspannen und unsere eigenen Spannen stehen im Ratgeber Was kostet SEO. Nach der Bestandsaufnahme bekommen Sie ein Festpreisangebot mit einzeln aufgeführten Leistungen.

Bringt Google Shopping mehr als organische Sichtbarkeit?

Es wirkt schneller, nicht mehr. Shopping-Anzeigen liefern innerhalb von Tagen Daten und lassen sich abschalten; organische Sichtbarkeit braucht Monate, bleibt dann aber. Der sinnvolle Weg ist meist beides: Anzeigen für die Zeit des Aufbaus, organische Arbeit für danach. Beides speist sich aus demselben sauberen Produktdatenfeed.

Wie viele Bestellungen kommen aus 1.000 Besuchern?

Wenn Sie diese Zahl nicht kennen, ist das der erste Befund. Im kostenlosen Vorgespräch sehen wir uns Ihre Zahlen gemeinsam an und sagen Ihnen, ob bei Ihnen Sichtbarkeit oder der Bestellvorgang das Thema ist.

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