Erstelle in Sekunden zufällige, sichere Passwörter direkt in deinem Browser – mit einstellbarer Länge, Zeichenarten und Live-Sicherheitsanalyse. Nichts wird gespeichert oder übertragen.
Sicherheitshinweis: Alle Passwörter werden ausschließlich lokal in deinem Browser mit einem kryptografisch sicheren Zufallsgenerator (Web Crypto API) erzeugt. Es erfolgt keine Übertragung oder Speicherung auf einem Server.
Der Passwort-Generator von Evolix Media ist ein kostenloses Online-Tool, das zufällige, sichere Passwörter direkt im Browser erzeugt – ganz ohne Registrierung oder Datenübertragung. Er richtet sich an alle Internetnutzer, die für neue Accounts, WLAN-Zugänge oder Software starke Passwörter benötigen, ohne sich selbst eine Zeichenkombination ausdenken zu müssen.
Über einstellbare Länge, Zeichenarten und Zusatzoptionen lässt sich das Ergebnis an die jeweiligen Anforderungen einer Plattform anpassen, während eine Live-Stärkeanzeige sofort einordnet, wie widerstandsfähig ein generiertes Passwort gegen Rateangriffe ist.
Selbst ausgedachte Passwörter folgen häufig unbewusst erkennbaren Mustern – Namen, Jahreszahlen oder Tastaturfolgen – die automatisierte Angriffe gezielt ausprobieren. Ein echt zufällig generiertes Passwort besitzt dagegen für jede Position dieselbe Wahrscheinlichkeit jedes möglichen Zeichens und ist dadurch deutlich schwerer zu erraten.
Der Generator nutzt die kryptografisch sichere Web Crypto API des Browsers anstelle der in vielen einfachen Tools verwendeten Funktion Math.random(), deren Ergebnisse unter bestimmten Umständen vorhersagbar sein können. Die gesamte Erzeugung läuft lokal im Browser ab – es erfolgt keine Übertragung an einen Server.
Das Passwort wird vollständig in deinem Browser erzeugt und niemals an einen Server übertragen — auch nicht an unseren.
Ein Passwort aus 20 Kleinbuchstaben ist rechnerisch schwerer zu knacken als eines aus 10 Zeichen mit Sonderzeichen und Zahlen. Wenn du dich zwischen beidem entscheiden musst, nimm die Länge. Für wichtige Zugänge sind 16 Zeichen das sinnvolle Minimum, 20 besser.
Das stärkste Passwort nützt nichts, wenn es bei drei Diensten gleichzeitig benutzt wird. Der häufigste Weg zu einem gekaperten Konto ist nicht das Erraten, sondern ein Datenleck bei einem anderen Anbieter.
Für jeden Dienst ein eigenes Passwort, verwaltet in einem Passwortmanager. Und Zwei-Faktor-Authentifizierung überall dort, wo es sie gibt — vor allem beim E-Mail-Konto, weil darüber alle anderen Passwörter zurückgesetzt werden können.
Dieses Werkzeug löst einen Ausschnitt. Wenn du weiterkommen willst, führen diese drei Seiten die Arbeit fort:
Selbst ausgedachte Passwörter enthalten häufig unbewusst Muster wie Namen, Geburtsdaten oder Tastaturfolgen, die automatisierte Angriffswerkzeuge gezielt testen. Ein echt zufällig generiertes Passwort verzichtet auf solche Muster und ist dadurch bei gleicher Länge in der Regel deutlich schwerer zu erraten.
Aktuelle Empfehlungen gehen von mindestens 12 bis 16 Zeichen aus, sofern eine Mischung aus Groß- und Kleinbuchstaben, Zahlen und Sonderzeichen verwendet wird. Für besonders sensible Zugänge, etwa E-Mail-Postfächer oder Passwort-Manager, sind 20 Zeichen oder mehr empfehlenswert.
Nein, sämtliche Passwörter werden ausschließlich lokal im Browser mithilfe der Web Crypto API erzeugt. Es findet keine Übertragung an einen Server statt, und die Passwörter verschwinden beim Neuladen oder Schließen der Seite vollständig.
Die Stärke-Anzeige basiert auf der sogenannten Entropie, also der Anzahl möglicher Kombinationen aus Passwortlänge und gewählten Zeichenarten. Je höher die Entropie in Bit, desto mehr Versuche wären theoretisch nötig, um das Passwort durch reines Ausprobieren zu erraten – die Stufen reichen von Schwach über Mittel und Stark bis Sehr stark.
Ja, ein eindeutiges Passwort pro Account ist eine der wichtigsten Sicherheitsmaßnahmen überhaupt. Wird ein einzelner Dienst gehackt und dasselbe Passwort mehrfach verwendet, können Angreifer mit den erbeuteten Zugangsdaten automatisiert auch andere Accounts der betroffenen Person testen (sogenanntes Credential Stuffing).
Ein Passwort-Manager ist eine verschlüsselte Anwendung, die beliebig viele individuelle Passwörter sicher speichert, sodass sich Nutzer nur noch ein einziges Master-Passwort merken müssen. In Kombination mit einem Generator wie diesem Tool lässt sich so für jeden Account ein einzigartiges, komplexes Passwort verwenden, ohne den Überblick zu verlieren.
Jede zusätzliche erlaubte Zeichenart vergrößert den sogenannten Zeichenraum, aus dem ein Passwort gebildet werden kann, und erhöht dadurch exponentiell die Anzahl möglicher Kombinationen. Sonderzeichen zusätzlich zu Groß-, Kleinbuchstaben und Zahlen zu nutzen, macht ein Passwort bei gleicher Länge deutlich widerstandsfähiger gegen automatisiertes Ausprobieren.
Zeichen wie der Kleinbuchstabe l, die Ziffer 1, der Großbuchstabe I sowie die Ziffer 0 und der Buchstabe O sehen sich in vielen Schriftarten zum Verwechseln ähnlich. Wird ein Passwort von Hand abgetippt, etwa von einem Zettel oder Bildschirm, kann der Ausschluss dieser Zeichen Tippfehler vermeiden.
Beide Ansätze können bei ausreichender Länge sehr sicher sein. Ein zufälliges Zeichen-Passwort erreicht seine Sicherheit über einen großen Zeichenraum bei geringerer Länge, während eine Passphrase aus mehreren zufälligen Wörtern durch ihre größere Gesamtlänge eine vergleichbare Sicherheit bei besserer Merkbarkeit bieten kann – vorausgesetzt, die Wörter werden ebenfalls zufällig statt frei erdacht gewählt.
Ein starkes, einzigartiges Passwort muss nicht mehr routinemäßig nach einem festen Zeitplan geändert werden, da regelmäßige Zwangswechsel häufig zu schwächeren, nur leicht abgewandelten Passwörtern führen. Ein Passwortwechsel ist jedoch immer dann sinnvoll, wenn ein Dienst von einem bekannten Datenleck betroffen war oder ein unautorisierter Zugriff vermutet wird.