Zeichen, Lesbarkeit, Keyword-Dichte und Google-Snippet in Echtzeit – alles, was ein SEO-Text vor der Veröffentlichung braucht.
Schreibe mindestens einen vollständigen Satz, um den Lesbarkeits-Score zu berechnen.
Der SEO Content-Analyzer von Evolix Media ist ein kostenloses Online-Tool, mit dem du Texte, Title-Tags und Meta-Descriptions in Echtzeit auf ihre Suchmaschinen-Tauglichkeit prüfst. Statt Zeichen manuell zu zählen oder mehrere einzelne Tools zu kombinieren, bekommst du Wortanzahl, Lesbarkeit, Zeichenlimits und Keyword-Dichte an einem Ort – direkt beim Schreiben, ohne Zwischenspeichern oder Copy-Paste in externe Programme.
Das Tool richtet sich an alle, die SEO-Texte, Produktbeschreibungen, Blogartikel oder Meta-Angaben selbst erstellen: Content-Redakteure, Online-Marketing-Verantwortliche, Agenturen und Website-Betreiber, die ihre Inhalte vor der Veröffentlichung optimieren möchten.
Der erste Tab liefert die Basis-Kennzahlen jedes SEO-Textes: Wörter, Zeichen mit und ohne Leerzeichen, Sätze, Absätze und die geschätzte Lesezeit. Ergänzt wird das durch den Flesch-Lesbarkeits-Index in der deutschen Formel – eine der gängigsten Methoden, um zu bewerten, wie leicht ein Text verständlich ist. Ein hoher Wert steht für kurze Sätze und einfache Wörter, ein niedriger Wert für komplexe, verschachtelte Formulierungen. Da Google die Nutzererfahrung als Rankingfaktor berücksichtigt und schwer lesbare Texte zu höheren Absprungraten führen, lohnt sich ein Blick auf diesen Wert vor jeder Veröffentlichung.
Im zweiten Tab prüfst du Title-Tag und Meta-Description gegen die Zeichenlimits, die Google in den Suchergebnissen abschneidet: rund 60 Zeichen für den Title, rund 160 Zeichen für die Description. Die integrierte Google-Vorschau zeigt live, wie dein Snippet in den Suchergebnissen erscheinen wird – inklusive Klickpfad (Breadcrumb-URL). So erkennst du sofort, ob eine wichtige Information abgeschnitten wird, bevor die Seite live geht, und kannst Title und Description gezielt auf Klickrate (CTR) optimieren.
Der dritte Tab berechnet, wie oft ein Fokus-Keyword im Verhältnis zur Gesamtwortzahl vorkommt, und ordnet die Dichte in Zu niedrig, Optimal oder Zu hoch ein. Zusätzlich zeigt eine Häufigkeitstabelle, welche Begriffe im Text ohnehin am meisten wiederholt werden. Damit lässt sich unnatürliches Keyword-Stuffing vermeiden, ohne die inhaltliche Relevanz für das Zielkeyword zu verlieren.
Die Zeichenzahl ist eindeutig, die Lesbarkeitswerte sind es nicht. Deshalb hier die ehrliche Einordnung.
Google schneidet nicht nach Zeichen ab, sondern nach Pixelbreite — ein Titel aus lauter „i" passt länger als einer aus lauter „W". Etwa 55–60 Zeichen für den Titel und 150–160 für die Beschreibung sind erfahrungsgemäß sicher. Und Google schreibt beide ohnehin regelmäßig selbst um.
Kurze Sätze mit Fachbegriffen bekommen einen guten Wert und sind trotzdem unverständlich. Nutze den Wert als Warnsignal für zu lange Schachtelsätze — nicht als Ziel, das man optimiert.
Es gibt keine Mindestlänge für gute Rankings. Was zählt, ist ob die Frage vollständig beantwortet ist. Ein Text, der bei 400 Wörtern fertig ist, muss nicht auf 1.500 aufgeblasen werden — das verschlechtert ihn meist.
Dieses Werkzeug löst einen Ausschnitt. Wenn du weiterkommen willst, führen diese drei Seiten die Arbeit fort:
Ein Title-Tag sollte idealerweise nicht länger als 55 bis 60 Zeichen sein, da Google längere Titel in den Suchergebnissen abschneidet oder durch eine eigene, automatisch generierte Version ersetzt. Wichtige Keywords und der Markenname gehören deshalb möglichst weit an den Anfang.
Eine Meta-Description sollte etwa 150 bis 160 Zeichen umfassen. Google zeigt in der Regel bis zu diesem Umfang den vollständigen Text an, kürzere Beschreibungen wirken jedoch oft unvollständig und schöpfen die verfügbare Klickfläche im Suchergebnis nicht aus.
Eine Keyword-Dichte zwischen 0,5 % und 2,5 % gilt als gängiger Richtwert für einen natürlich geschriebenen SEO-Text. Moderne Suchmaschinen bewerten heute vor allem thematische Relevanz und semantisches Umfeld, eine feste Prozentzahl ist daher eine Orientierung, keine harte Regel.
Ja. Eine unnatürlich hohe Wiederholung des Fokus-Keywords wird als Keyword-Stuffing bezeichnet und kann von Google als Manipulationsversuch gewertet werden, was sich negativ auf das Ranking auswirken kann. Synonyme und thematisch verwandte Begriffe wirken für Leser und Suchmaschinen natürlicher als stures Wiederholen.
Der Flesch-Lesbarkeits-Index misst anhand von Satzlänge und Silbenanzahl pro Wort, wie leicht ein Text zu lesen ist. Werte über 60 gelten als gut verständlich, Werte unter 40 als eher anspruchsvoll und für ein breites Publikum schwerer zugänglich.
Title-Tag und Meta-Description entscheiden maßgeblich darüber, ob ein Nutzer in den Suchergebnissen auf ein Ergebnis klickt, obwohl sie selbst keine direkten Rankingfaktoren im klassischen Sinn sind. Eine hohe Klickrate (CTR) signalisiert Suchmaschinen wiederum indirekt Relevanz, weshalb ein überzeugendes Snippet den organischen Traffic spürbar steigern kann.
Lesbarkeit ist kein direkter Rankingfaktor, wirkt sich aber auf Verweildauer, Absprungrate und Nutzerzufriedenheit aus, die von Suchmaschinen als Qualitätssignale interpretiert werden. Ein leicht verständlicher Text mit kurzen Sätzen hält Leser länger auf der Seite als ein Text mit komplizierten Schachtelsätzen.