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Zero-Click-Rechner – wie viele Klicks bleiben übrig?

Trage ein, was du bei dieser Suche tatsächlich in den Suchergebnissen siehst. Der Rechner zeigt dir, wie viele Klicks pro Monat davon bei dir ankommen – und welches SERP-Element dich wie viele davon kostet.

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Um welche Suche geht es?

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Was steht bei dieser Suche über deinem Ergebnis?

Such das Keyword einmal selbst – am besten im privaten Fenster, sonst siehst du deine eigene Suchhistorie. Dann hier ankreuzen, was tatsächlich erscheint.

Wirst du in der KI-Übersicht als Quelle genannt?
Klicks bei dir pro Monat  
Erwartete Klickrate  
Davon gehen verloren  
 

Was dich wie viele Klicks kostet

 

 

Rechengrundlage: Klickraten je Position aus den Auswertungen von Sistrix (80 Mio. Keywords), Backlinko (4 Mio. Ergebnisse) und First Page Sage – hier als Mittelwert. Die Abschläge für KI-Übersichten stammen aus der Seer-Interactive-Studie 2026 (53 Marken, 5,47 Mio. Suchanfragen, 2,43 Mrd. Impressionen). Alle Werte sind Durchschnitte über viele Branchen. Deine tatsächliche Klickrate steht in der Search Console – dieser Rechner ersetzt sie nicht, sondern hilft bei Keywords, für die du noch keine eigenen Daten hast.

Was ist der Zero-Click-Risiko-Rechner und wofür wird er eingesetzt?

Der Zero-Click-Rechner von Evolix Media beantwortet eine sehr konkrete Frage: Wenn du bei einem Keyword auf einer bestimmten Position stehst und über dir eine KI-Übersicht, ein Local Pack und zwei Anzeigen sitzen – wie viele Klicks kommen dann im Monat noch bei dir an? Das Ergebnis ist keine Risikonote, sondern eine Klickzahl, mit der sich entscheiden lässt, ob ein eigener Artikel überhaupt lohnt.

Anders als bei einer reinen Keyword-Analyse trägst du hier ein, was du in den Suchergebnissen tatsächlich siehst. Genau das entscheidet nämlich über die Klickrate – nicht die Formulierung des Keywords. Zwei Suchanfragen mit demselben Wortlaut können völlig unterschiedliche Klickraten haben, wenn bei der einen eine KI-Übersicht steht und bei der anderen nicht.

Wie gerechnet wird

Grundlage ist die durchschnittliche Klickrate der gewählten Position. Die Studienlage schwankt hier erheblich – für Platz 1 nennt Sistrix (80 Mio. Keywords) andere Werte als Backlinko (4 Mio. Ergebnisse) oder First Page Sage, die Spanne reicht von 19 bis knapp 40 Prozent. Der Rechner arbeitet deshalb mit dem Mittelwert über diese Studien und nicht mit dem Wert einer einzelnen Quelle.

Auf diesen Ausgangswert wirken die angekreuzten SERP-Elemente multiplikativ: Zwei Kästen über deinem Ergebnis schieben es weiter nach unten als einer. Die Abschläge für KI-Übersichten stammen aus der Auswertung von Seer Interactive (2026, 53 Marken, 5,47 Mio. Suchanfragen, 2,43 Mrd. Impressionen). Sie fallen je nach Suchintention unterschiedlich aus: Bei Informationssuchen brach die organische Klickrate um rund zwei Drittel ein, wenn eine KI-Übersicht erschien und die Marke darin nicht zitiert wurde. Bei Suchen mit Kaufabsicht war der Rückgang etwa halb so groß. Wer in der KI-Übersicht zitiert wird, bekommt laut derselben Studie rund doppelt so viele Klicks wie jemand, der dort nicht vorkommt – bleibt aber deutlich unter einer Suche ganz ohne KI-Übersicht.

Die Aufschlüsselung unter dem Ergebnis zeigt für jedes Element, wie viele Klicks es konkret kostet. Das ist wichtiger als die Gesamtzahl: Wenn die KI-Übersicht allein zwei Drittel der Klicks nimmt, ist der Hebel nicht mehr Text, sondern dort als Quelle genannt zu werden.

Was der Rechner nicht kann: Er kennt weder deine Marke noch deine Branche noch die Qualität deines Snippets. Alle Werte sind Durchschnitte über viele Branchen. Sobald du für ein Keyword eigene Zahlen in der Search Console hast, sind die besser als jede Schätzung. Der Rechner ist für Keywords gedacht, für die du noch keine eigenen Daten hast.

Wie du das Ergebnis liest

Der Rechner sagt dir nicht, ob ein Keyword gut ist — er sagt dir, wie viele Klicks von der Suchmenge überhaupt noch bei dir ankommen können.

Die Restklickmenge ist die eigentliche Zahl

Ein Begriff mit 10.000 Suchen im Monat, über dem eine KI-Übersicht und ein Kartenblock stehen, kann weniger echte Klicks liefern als ein Begriff mit 400 Suchen ohne beides. Deshalb ist die Restmenge die Zahl, mit der du planst — nicht das Suchvolumen.

Unter zehn Klicks im Monat lohnt keine eigene Seite

Unsere Faustregel aus der Praxis: Wenn realistisch weniger als zehn Klicks übrig bleiben, wird daraus kein eigener Artikel, sondern ein Abschnitt auf einer bestehenden Seite. Das spart Arbeit und vermeidet, dass zwei eigene Seiten um denselben Begriff konkurrieren.

Eine niedrige Restmenge heißt nicht „nicht bearbeiten"

Sie heißt nur: nicht auf den Klick optimieren. Bei Begriffen mit hoher KI-Präsenz ist das Ziel die Nennung in der Antwort, nicht der Besuch. Diese Arbeit beschreiben wir auf der Seite zur Generative Engine Optimization.

Was du danach brauchst

Dieses Werkzeug löst einen Ausschnitt. Wenn du weiterkommen willst, führen diese drei Seiten die Arbeit fort:

Häufig gestellte Fragen zum Zero-Click-Risiko-Rechner

Was ist eine Zero-Click-Search?

Als Zero-Click-Search bezeichnet man eine Suchanfrage, bei der der Nutzer die gesuchte Antwort bereits direkt in den Suchergebnissen erhält, etwa über eine Antwortbox oder eine KI-generierte Zusammenfassung, und deshalb auf kein einziges Suchergebnis mehr klickt.

Wie genau ist die berechnete Klickzahl?

Sie ist eine Schätzung auf Basis von Branchendurchschnitten, keine Prognose. Die zugrunde liegenden Klickraten je Position schwanken zwischen den Studien erheblich, und deine tatsächliche Rate hängt zusätzlich von Markenbekanntheit, Titel, Description und Wettbewerbsumfeld ab. Der Rechner ist dafür gedacht, Größenordnungen zu vergleichen: ob ein Keyword eher zehn oder eher zweihundert Klicks bringt. Sobald du eigene Zahlen in der Search Console hast, sind die verlässlicher.

Sollte ich bei wenigen erwarteten Klicks gar keinen Content erstellen?

Kein eigener Artikel – aber der Inhalt kann trotzdem sinnvoll sein. Ein Thema mit acht erwarteten Klicks im Monat trägt keine eigene URL, funktioniert aber gut als Abschnitt in einer stärkeren Seite. Und wenn eine KI-Übersicht den Großteil der Klicks nimmt, ist der eigentliche Hebel nicht mehr Text, sondern dort als Quelle zitiert zu werden. Genau deshalb schlüsselt der Rechner auf, welches Element wie viele Klicks kostet.

Warum wirkt die KI-Übersicht bei lokalen Suchen schwächer?

Weil eine zusammengefasste Antwort das Bedürfnis nicht erfüllt. Wer einen Handwerker in der Nähe sucht, braucht am Ende einen Anbieter mit Telefonnummer, Bewertungen und Terminen – nicht eine Erklärung. Dieselbe Logik gilt für Suchen mit Kaufabsicht: Die Seer-Studie 2026 misst dort einen Rückgang von rund 48 Prozent, während er bei reinen Informationssuchen bei rund 67 Prozent liegt. Bei lokalen Suchen frisst dafür das Local Pack einen erheblichen Teil der Aufmerksamkeit – deshalb steht es im Rechner als eigenes Element.

Quellen und Datenbasis

Alle auf dieser Seite genannten Zahlen stammen aus den folgenden Erhebungen. Werte, die sich auf einzelne Märkte beziehen, sind dort entsprechend ausgewiesen.

  1. In 2026, Less than One Third of Google Searches Still Send a Click SparkToro / Similarweb (Rand Fishkin), Juni 202668,01 % der Google-Suchen in den USA endeten von Januar bis April 2026 ohne Klick (Clickstream-Panel von Similarweb).
  2. Google zero-click searches reach 68% in early 2026 Search Engine Land, 2026Einordnung der Similarweb-Daten für den deutschsprachigen Kontext.

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