Bilder online verkleinern und komprimieren
Ziehen Sie ein oder mehrere Bilder in das Feld. Das Tool komprimiert sofort mit Qualität 80, zeigt die Ersparnis je Datei und lädt alles einzeln oder als ZIP herunter. Format, Pixelmaße und Ziel-Dateigröße ändern Sie jederzeit, die Bilder werden dann automatisch neu berechnet.
Format und Qualität
Größe und Ziel-Dateigröße
Weitere Einstellungen
Noch keine Bilder ausgewählt. Die Einstellungen können Sie jederzeit ändern, alle Bilder werden dann automatisch neu berechnet.
Ihre Bilder werden ausschließlich in Ihrem Browser verarbeitet und nicht hochgeladen. Metadaten wie GPS-Standort und Kameradaten werden dabei entfernt.
Wie kann ich ein Bild verkleinern?
In drei Schritten: Bild hochziehen, Format und Größe wählen, herunterladen. Für die meisten Fälle genügt die Schnellwahl „Komprimieren“, sie behält Format und Pixelmaße und macht nur die Datei kleiner.
- Bilder auswählen: Dateien in das Feld ziehen, auf „Bilder auswählen“ klicken oder einen Screenshot mit Strg+V einfügen. Am Handy öffnet sich die Fotomediathek.
- Ziel festlegen: „Komprimieren“ für kleinere Dateien, „Für Website (WebP)“ für schnelle Seiten, „Unter 1 MB (E-Mail)“ für Anhänge und Upload-Formulare. Wer es genau braucht, stellt Qualität, Pixelmaße oder eine Zielgröße in KB selbst ein.
- Prüfen und speichern: Mit „Vergleichen“ legen Sie Original und Ergebnis übereinander und schieben die Trennlinie. Passt alles, laden Sie das Bild einzeln oder alle als ZIP herunter.
Die Originaldateien bleiben unverändert. Sie erhalten immer eine neue Datei, auf Wunsch mit dem Zusatz „-klein“ im Namen.
Bildgröße ändern oder Dateigröße verkleinern: Was ist der Unterschied?
Die Bildgröße beschreibt die Pixelmaße, etwa 4000 × 3000 px. Die Dateigröße beschreibt den Speicherplatz in KB oder MB. Wer Pixel reduziert, verkleinert fast immer auch die Datei. Wer nur komprimiert, behält alle Pixel und spart trotzdem viel Speicher.
| Ziel | Was das Tool macht | Typische Einstellung |
|---|---|---|
| Datei kleiner, Maße gleich | Komprimieren mit geringem, kaum sichtbarem Verlust | Qualität 75 bis 85 |
| Bild skalieren (Pixel ändern) | Breite und Höhe verkleinern, Seitenverhältnis bleibt | Längste Seite 1920 px |
| Auflösung in Prozent verkleinern | Alle Seiten um den gleichen Faktor skalieren | 50 % |
| Feste Dateigröße erreichen | Qualität und notfalls Pixel schrittweise senken | unter 500 KB oder 1 MB |
Ein Smartphone-Foto mit 12 Megapixeln hat rund 4000 × 3000 Pixel und 3 bis 8 MB. Für einen Bildschirm reichen meist 1920 Pixel Breite. Allein das Runterskalieren auf diese Größe spart rund drei Viertel der Pixel, zusammen mit der Komprimierung liegt ein solches Foto danach oft bei 200 bis 400 KB.
Bilder skalieren ohne Qualitätsverlust
Verkleinern ist unkritisch, Vergrößern nicht: Fehlende Pixel kann kein Programm erfinden, das Bild wird weich. Das Tool verkleinert deshalb bei „Längste Seite begrenzen“ nur Bilder, die größer sind als der Zielwert. Beim Skalieren rechnet es in mehreren Stufen herunter, damit feine Linien und Schrift nicht flimmern.
JPG, PNG, WebP oder AVIF: Welches Format ist das richtige?
Für Fotos JPG oder WebP, für Grafiken mit Transparenz PNG oder WebP. WebP ist bei gleicher Qualität meist 25 bis 35 % kleiner als JPG und wird von allen aktuellen Browsern unterstützt. AVIF spart noch mehr, braucht aber länger zum Erzeugen.
| Format | Stärke | Schwäche | Ideal für |
|---|---|---|---|
| JPG / JPEG | Überall lesbar, klein bei Fotos | Keine Transparenz, Artefakte an Kanten | Fotos für E-Mail, Druck, Behörden |
| PNG | Verlustfrei, Transparenz, scharfe Kanten | Bei Fotos sehr groß | Logos, Screenshots, Grafiken |
| WebP | Kleiner als JPG und PNG, mit Transparenz | Ältere Programme öffnen es nicht | Websites, Onlineshops, WordPress |
| AVIF | Meist die kleinste Datei | Langsamer, nicht in jedem Browser erzeugbar | Große Bildstrecken auf Websites |
| GIF | Einfache Animationen | Nur 256 Farben, sehr groß | Besser durch WebP oder Video ersetzen |
Das Tool zeigt AVIF nur an, wenn Ihr Browser das Format erzeugen kann. Die Option „Wie Original“ behält das Format bei, macht also aus einem JPG wieder ein JPG und aus einem PNG ein kleineres PNG.
Wie kann ich WebP in PNG oder JPG umwandeln?
WebP-Datei in das Tool ziehen und als Ausgabeformat PNG oder JPG wählen, fertig. Umgekehrt funktioniert es genauso: JPG in WebP umwandeln oder PNG in WebP konvertieren, auch für viele Dateien auf einmal.
WebP in PNG umwandeln
PNG ist die richtige Wahl, wenn das WebP transparent ist oder Sie es in einem Programm weiterbearbeiten wollen, das kein WebP kennt. Mit der Einstellung „Verlustfrei“ bleiben alle Farben erhalten, mit „256 Farben“ wird die PNG-Datei deutlich kleiner. Als Direktlink: WebP in PNG umwandeln.
WebP in JPG umwandeln
JPG ist sinnvoll, wenn ein Foto per E-Mail verschickt, gedruckt oder in ein Formular hochgeladen werden soll, das nur JPG annimmt. Transparente Bereiche füllt das Tool mit Weiß, die Farbe können Sie unter „Weitere Einstellungen“ ändern. Direktlink: WebP in JPG umwandeln.
JPG in WebP und PNG in WebP umwandeln
Für Websites lohnt der umgekehrte Weg. Ein JPG-Foto wird als WebP bei gleicher Optik spürbar kleiner, ein PNG mit Transparenz oft um mehr als die Hälfte. Direktlink: in WebP umwandeln. Warum das für Google zählt, steht weiter unten bei Ladezeit und SEO.
Kann man ein Bild ohne Qualitätsverlust verkleinern?
Sichtbar ja, mathematisch nur teilweise. Bei Qualität 80 bis 85 sieht ein komprimiertes Foto am Bildschirm aus wie das Original, obwohl die Datei oft nur ein Viertel so groß ist. Wirklich verlustfrei ist nur PNG ohne Farbreduktion.
JPG, WebP und AVIF sparen Speicher, indem sie Details weglassen, die das Auge kaum wahrnimmt, etwa feinste Farbabstufungen in Flächen. Unter Qualität 60 werden die Einsparungen klein und die Fehler sichtbar: Blockmuster in Verläufen, Säume an Schrift. Prüfen Sie das mit „Vergleichen“ und der 100-%-Ansicht.
JPG-Dateigröße verkleinern ohne Qualitätsverlust
Ein JPG, das schon stark komprimiert ist, wird durch erneutes Speichern nicht besser, sondern nur schlechter. Das Tool erkennt, wenn das Ergebnis größer wäre als das Original, und behält dann die Originaldatei. Der größte verlustarme Hebel ist fast immer das Verkleinern der Pixelmaße.
PNG komprimieren wie TinyPNG
Bei PNG arbeitet das Tool wie TinyPNG: Es reduziert die Farben auf höchstens 256, wählt die Palette passend zum Motiv und glättet Verläufe per Dithering. Logos, Icons und Screenshots werden so meist 60 bis 80 % kleiner, Transparenz bleibt erhalten.
Wie verkleinere ich ein Foto auf unter 1 MB, 500 KB oder 200 KB?
Unter „Ziel-Dateigröße“ den Wert wählen oder eine eigene Zahl in KB eintragen. Das Tool sucht die höchste Qualität, die unter die Grenze passt, und verkleinert nur bei Bedarf zusätzlich die Pixelmaße.
| Anlass | Übliche Grenze | Empfehlung |
|---|---|---|
| E-Mail-Anhang | 10 bis 25 MB je Mail | „Unter 1 MB (E-Mail)“, dann passen viele Fotos in eine Mail |
| Bewerbungsfoto und Bewerbungsportal | oft 1 bis 5 MB je Datei | JPG, längste Seite 1600 px, unter 500 KB |
| Online-Formulare und Ämter | häufig 1 bis 2 MB | JPG, Zielgröße 1 MB |
| Kleinanzeigen und Marktplätze | je Plattform verschieden | JPG, längste Seite 1600 bis 2000 px |
| Bilder auf der eigenen Website | so klein wie möglich | WebP, 1920 px, unter 200 KB |
Die Grenzen sind Richtwerte, maßgeblich ist die Angabe des jeweiligen Portals. Erreicht ein Bild die Zielgröße trotz aller Stufen nicht, markiert das Tool die Datei orange. Dann hilft eine kleinere Pixelgröße oder das Format WebP.
Wie ändere ich die Bildgröße in Zentimeter?
Wählen Sie bei „Bildgröße ändern“ die Option „In Zentimeter“, tragen Sie Breite und Höhe ein und wählen Sie die Auflösung in DPI. Das Tool rechnet in Pixel um: Pixel = Zentimeter ÷ 2,54 × DPI.
| Druckformat | Zentimeter | Pixel bei 300 DPI | Pixel bei 150 DPI |
|---|---|---|---|
| Passfoto | 3,5 × 4,5 cm | 413 × 531 px | 207 × 266 px |
| Fotoabzug | 10 × 15 cm | 1181 × 1772 px | 591 × 886 px |
| Postkarte (DIN A6) | 10,5 × 14,8 cm | 1240 × 1748 px | 620 × 874 px |
| DIN A4 | 21 × 29,7 cm | 2480 × 3508 px | 1240 × 1754 px |
300 DPI gelten als Standard für scharfen Druck, 150 DPI reichen für Poster, die man aus Abstand betrachtet. Für Bildschirme spielt DPI keine Rolle, dort zählen nur die Pixel. Beachten Sie bei Passfotos die Vorgaben der Behörde, dieses Tool schneidet Bilder nicht zu.
Bilder verkleinern auf iPhone, Mac und Windows: Geht das ohne App?
Ja. Dieses Tool läuft in Safari, Chrome, Edge und Firefox, auch auf iPhone und Android. Zusätzlich haben alle Systeme eigene Wege, die aber meist nur ein Bild auf einmal schaffen.
Bild verkleinern am iPhone
Öffnen Sie diese Seite in Safari, tippen Sie auf „Bilder auswählen“ und wählen Sie die Fotos aus der Mediathek. iPhone-Fotos im Format HEIC öffnet Safari direkt, das Ergebnis speichern Sie als JPG oder WebP in „Dateien“. Beim Teilen per Mail bietet iOS außerdem an, Bilder in den Größen klein, mittel oder groß zu versenden. Dauerhaft kleinere Dateien erhalten Sie unter Einstellungen, Kamera, Formate, „Maximale Kompatibilität“, dann speichert das iPhone JPG statt HEIC.
Bild auf dem Mac verkleinern
In der App Vorschau unter Werkzeuge, „Größe anpassen“ die Pixelmaße ändern und beim Exportieren den Qualitätsregler nach links schieben. In Apple Fotos wählen Sie beim Export „Größe: Mittel“ oder eine eigene Breite. Für viele Bilder auf einmal ist das Tool auf dieser Seite schneller.
Foto verkleinern unter Windows 10 und 11
Die Fotos-App bietet über die drei Punkte „Größe ändern“ mit Voreinstellungen, Paint unter „Größe ändern“ eine Prozentangabe. Beide bearbeiten nur ein Bild und speichern kein WebP. In Word und PowerPoint lassen sich eingefügte Bilder über Bildformat, „Bilder komprimieren“ verkleinern, das hilft aber nur innerhalb des Dokuments.
Warum machen komprimierte Bilder Ihre Website schneller?
Bilder machen auf den meisten Websites den größten Teil der Datenmenge aus. Kleinere Bilder laden schneller, verbessern den Largest Contentful Paint (LCP) und damit die Core Web Vitals, die Google als Signal für die Nutzererfahrung wertet.
Ein unkomprimiertes Titelbild mit 3 MB braucht im mobilen Netz mehrere Sekunden. Als WebP mit 1920 Pixeln und 150 KB ist es in einem Bruchteil davon da. Welche Rolle die Ladezeit neben Inhalten und Links spielt, zeigt der Überblick zu den Google-Rankingfaktoren.
| Bildtyp auf der Website | Breite | Ziel-Dateigröße |
|---|---|---|
| Titelbild (Hero), volle Breite | 1920 px | unter 200 KB |
| Bild im Fließtext | 1200 px | unter 120 KB |
| Produktbild im Onlineshop | 1000 bis 1600 px | unter 150 KB |
| Vorschaubild, Teaser, Team-Foto | 400 bis 800 px | unter 60 KB |
| Logo | so groß wie angezeigt | SVG oder PNG unter 20 KB |
Bilder für WordPress optimieren
Laden Sie nie die rohe Kameradatei hoch. WordPress erzeugt zwar Zwischengrößen, speichert das riesige Original aber trotzdem und liefert es teils aus. Besser: vorher auf 1920 oder 2560 Pixel verkleinern, als WebP speichern, dann hochladen. Weitere Stellschrauben stehen im Ratgeber WordPress SEO.
Mehr als Dateigröße: Bild-SEO
- Sprechender Dateiname: „bild-verkleinern-anleitung.webp“ statt „IMG_4711.jpg“.
- Alt-Text: beschreibt das Motiv für Screenreader und Suchmaschinen.
- Breite und Höhe im HTML: verhindert Layout-Sprünge beim Laden.
- Lazy Loading: Bilder unterhalb des sichtbaren Bereichs erst bei Bedarf laden, das Titelbild aber sofort.
Alle Punkte der Seitenoptimierung im Zusammenhang erklärt der Ratgeber zur Onpage-Optimierung. Wenn Sie lieber prüfen lassen, warum Ihre Seite langsam ist, übernehmen wir das bei einer SEO-Optimierung oder direkt beim Website-Relaunch.
Welche Bildgrößen brauchen Onlineshop, Social Media und Newsletter?
Onlineshops profitieren von einheitlichen, quadratischen Produktbildern um 1200 px als WebP. Für Social Media laden Sie in der Zielgröße der Plattform hoch, für Newsletter reichen 600 bis 1200 px Breite als JPG.
Produktbilder im Onlineshop
Hunderte Produktbilder bremsen Kategorieseiten besonders stark. Mit der Stapelverarbeitung verkleinern Sie eine komplette Bildstrecke in einem Durchgang auf einheitliche Maße. Wie schnelle Kategorieseiten und gute Produkttexte zusammen Umsatz bringen, zeigt die Seite Onlineshop SEO.
Instagram, Facebook und LinkedIn
Plattformen komprimieren jedes Bild beim Hochladen erneut. Wer bereits in passender Größe hochlädt, etwa 1080 px Breite für Instagram, behält mehr Kontrolle über die Schärfe. Tipps zu Formaten und Planung finden Sie beim Social-Media-Marketing.
Bilder im Newsletter
E-Mail-Programme zeigen Newsletter meist in 600 bis 700 px Breite. Bilder in doppelter Breite, also rund 1200 px, sehen auf hochauflösenden Displays scharf aus. JPG bleibt hier die sichere Wahl, weil nicht jedes E-Mail-Programm WebP darstellt.
Ist ein Online-Bildkomprimierer sicher?
Dieser schon: Die Bilder verlassen Ihr Gerät nicht. Viele andere Dienste laden jede Datei auf ihre Server, verarbeiten sie dort und löschen sie erst nach einer Frist. Für Ausweise, Verträge oder private Fotos ist lokale Verarbeitung die sichere Wahl.
Das Tool nutzt die Grafikfunktionen Ihres Browsers. Sie können es testen: Laden Sie die Seite, trennen Sie die Internetverbindung und komprimieren Sie ein Bild, es funktioniert trotzdem. Beim Speichern entfernt das Tool außerdem die EXIF-Metadaten, also GPS-Standort, Kameramodell und Aufnahmezeit. Das spart ein paar Kilobyte und schützt Ihre Privatsphäre, wenn Sie Fotos öffentlich teilen.
Bild-Komprimierer im Vergleich: Worauf kommt es an?
Auf vier Dinge: Verarbeitung ohne Upload, Stapelverarbeitung, eine Zielgröße in KB und ein Vorher-nachher-Vergleich. Bekannte Alternativen sind TinyPNG, Squoosh von Google und iLoveIMG.
| Merkmal | Dieses Tool | Typische Online-Dienste |
|---|---|---|
| Verarbeitung | lokal im Browser | meist Upload auf fremde Server |
| Mehrere Bilder | ja, mit ZIP-Download | oft begrenzt oder kostenpflichtig |
| Zielgröße in KB | ja | selten |
| WebP, JPG, PNG, AVIF | ja, in alle Richtungen | je Dienst unterschiedlich |
| Anmeldung | nein | teils für größere Mengen nötig |
Squoosh arbeitet ebenfalls lokal und bietet viele Expertenregler, bearbeitet aber jeweils ein Bild. TinyPNG liefert sehr gute PNG-Ergebnisse, lädt die Dateien jedoch hoch. Nutzen Sie, was zu Ihrem Arbeitsablauf passt. Weitere kostenlose Helfer für Website und SEO finden Sie in der Übersicht aller Tools.
Häufige Fragen: Bilder verkleinern und komprimieren
Ist der Bild-Komprimierer wirklich kostenlos?
Ja. Es gibt keine Anmeldung, kein Tageslimit und kein Wasserzeichen. Das Tool läuft vollständig im Browser, deshalb entstehen uns keine Serverkosten, die wir weitergeben müssten.
Wie viele Bilder kann ich auf einmal verkleinern?
Bis zu 200 Bilder pro Durchgang. Die Grenze setzt eher der Arbeitsspeicher Ihres Geräts. Am Smartphone empfehlen sich Durchgänge mit 20 bis 50 Fotos.
Wie verkleinere ich ein Bild auf eine bestimmte KB-Größe?
Unter „Ziel-Dateigröße“ einen Wert wie 200 KB oder 1 MB wählen oder bei „Eigener Wert“ eine Zahl in KB eintragen. Das Tool senkt die Qualität schrittweise und verkleinert nur bei Bedarf zusätzlich die Pixelmaße.
Kann ich WebP in PNG umwandeln?
Ja. WebP-Datei hineinziehen und als Ausgabeformat PNG wählen. Transparenz bleibt erhalten. Genauso funktioniert WebP in JPG, JPG in WebP und PNG in WebP.
Werden meine Bilder hochgeladen oder gespeichert?
Nein. Die Bilder werden ausschließlich auf Ihrem Gerät verarbeitet und nirgends gespeichert. Schließen Sie den Tab, ist alles weg.
Warum ist meine Datei nach dem Umwandeln größer?
Das passiert, wenn ein Foto in PNG umgewandelt wird oder ein Bild schon sehr stark komprimiert war. Für Fotos JPG oder WebP wählen. Bei gleichem Format behält das Tool automatisch das Original, wenn es kleiner ist.
Kann ich HEIC-Fotos vom iPhone verkleinern?
Ja, in Safari auf iPhone, iPad und Mac. Chrome und Firefox können HEIC nicht öffnen. Dort vorher am iPhone unter Kamera, Formate „Maximale Kompatibilität“ einstellen oder die Seite in Safari nutzen.
Kann ich GIFs komprimieren?
Statische GIFs ja, das Ergebnis wird als PNG, WebP oder JPG gespeichert. Bei animierten GIFs übernimmt das Tool nur das erste Bild. Für Animationen auf Websites ist ein kurzes Video meist deutlich kleiner als ein GIF.
Welche Qualitätsstufe sollte ich wählen?
Für Fotos 75 bis 85. Darunter werden Artefakte sichtbar, darüber wächst die Datei stark, ohne dass man einen Unterschied sieht. Für Druckdateien 90 oder „Beste Qualität“.
Funktioniert das Tool auch offline?
Ja, sobald die Seite geladen ist. Die Berechnung braucht keine Internetverbindung, weil kein Server beteiligt ist.