Erstellen Sie in Sekunden sauber formatierte Tracking-Links für Google Analytics (GA4) – inklusive Kampagnen-Presets, automatischer Kleinschreibung und einer Link-Historie für Ihre gesamte Kampagne.
Ein Klick füllt Quelle & Medium automatisch aus – Sie können die Werte danach frei anpassen.
Tipp: Nutzen Sie pro Kampagne konsistente, kleingeschriebene Bezeichnungen ohne Sonderzeichen – so bleiben Ihre Daten in Google Analytics (GA4) sauber auswertbar.
Der UTM-Parameter Builder von Evolix Media ist ein kostenloses Online-Tool für Marketing-Manager, Social-Media-Verantwortliche und Agenturen. Er erstellt in Sekunden fehlerfreie Tracking-Links, mit denen sich in Google Analytics (GA4) exakt nachvollziehen lässt, über welchen Kanal, welches Medium und welche Kampagne Besucher auf die Website gelangt sind.
Ohne UTM-Parameter landet ein großer Teil des Traffics aus Newslettern, Social-Media-Posts oder Kooperationen fälschlicherweise unter "Direct" oder "Referral" – die eigentliche Kampagnen-Herkunft geht verloren. Der Builder verhindert das durch konsistent formatierte, sofort einsetzbare Links.
Erst mit utm_source, utm_medium und utm_campaign kann Google Analytics Besucherströme eindeutig einer Marketing-Maßnahme zuordnen. Fehlen diese Angaben oder werden sie uneinheitlich geschrieben, entstehen in den Berichten Dutzende ähnlicher, aber getrennt gezählter Einträge – die Auswertung wird unbrauchbar.
Google Analytics unterscheidet zwischen Groß- und Kleinschreibung: "Newsletter" und "newsletter" erzeugen zwei getrennte Zeilen in den Berichten. Der Builder wandelt Werte deshalb standardmäßig automatisch in Kleinbuchstaben um und ersetzt Leerzeichen durch Unterstriche.
Die erzeugte Adresse funktioniert genauso wie die ursprüngliche — sie trägt nur zusätzlich die Information mit, woher der Besucher kam. In GA4 landet das unter „Sitzungsquelle / Medium".
utm_source ist die konkrete Plattform (newsletter, instagram, google). utm_medium ist die Art des Kanals (email, social, cpc). utm_campaign ist die Aktion (herbstaktion-2026). Alles Weitere ist optional.
Newsletter und newsletter sind für GA4 zwei verschiedene Quellen und erscheinen als zwei Zeilen im Bericht. Schreiben Sie alles konsequent klein, verwende Bindestriche statt Leerzeichen und legen Sie sich eine Liste erlaubter Werte an, an die sich alle halten.
Ein UTM-Link von einer eigenen Seite zur nächsten startet in GA4 eine neue Sitzung und schreibt die ursprüngliche Herkunft um. Aus einem Besucher werden zwei, und die echte Quelle geht verloren. UTM-Parameter gehören ausschließlich auf Links, die von außerhalb auf Ihre Seite führen.
Google Ads erkennt die Quelle bereits selbst. Setzen Sie dort zusätzlich eigene UTM-Parameter, überschreiben Sie die automatische Zuordnung — und sehen hinterher weniger als vorher.
https://www.ihre-domain.de/angebot/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=herbstaktion_2026&utm_content=button_oben
| Parameter | Frage | Beispiel |
|---|---|---|
| utm_source | Woher kommt der Besucher? | newsletter, google, facebook |
| utm_medium | Über welchen Kanaltyp? | email, cpc, social, qr |
| utm_campaign | Zu welcher Aktion gehört der Link? | herbstaktion_2026 |
| utm_term | Welches Keyword? (optional) | seo_agentur |
| utm_content | Welches Element wurde geklickt? (optional) | button_oben |
Google Ads markiert Klicks mit aktivierter automatischer Tag-Kennzeichnung selbst über die gclid. Zusätzliche UTM-Parameter sind nur nötig, wenn Sie die Daten auch in anderen Analyse-Tools sehen möchten. Hinterlegen Sie sie dann im Feld „Suffix der finalen URL“, nicht in jeder Anzeige einzeln.
Im Werbeanzeigenmanager tragen Sie die Parameter unter „URL-Parameter“ ein. Dynamische Platzhalter wie {{campaign.name}} übernehmen den Kampagnennamen automatisch.
Bewährt hat sich utm_source=newsletter und utm_medium=email. Viele Newsletter-Tools hängen die Parameter automatisch an, prüfen Sie aber die Schreibweise.
Offline-Kanäle werden erst mit UTM-Parametern messbar. Nutzen Sie zum Beispiel utm_medium=qr und für jedes Druckmotiv einen eigenen utm_content. Das Preset „Print / QR-Code“ oben füllt die Werte vor.
In Google Analytics 4 finden Sie die Werte unter „Berichte“, „Akquisition“ und „Traffic-Akquisition“. Wählen Sie als Dimension „Sitzung – Quelle/Medium“ oder „Sitzung – Kampagne“. Matomo erkennt UTM-Parameter ebenfalls und zeigt sie im Bereich „Akquisition“ unter „Kampagnen“. Wie ein sauberes Tracking insgesamt aufgebaut wird, beschreibt unsere Seite Tracking & Analytics.
Dieses Werkzeug löst einen Ausschnitt. Wenn Sie weiterkommen wollen, führen diese drei Seiten die Arbeit fort:
UTM-Parameter sind zusätzliche Angaben am Ende einer URL, die Web-Analyse-Tools wie Google Analytics mitteilen, aus welcher Quelle, welchem Medium und welcher Kampagne ein Besucher stammt. Sie wurden ursprünglich von Urchin (dem Vorgänger von Google Analytics) eingeführt und haben sich seither als Web-Standard etabliert.
Die fünf gängigen Parameter sind utm_source (die Quelle, z. B. google oder newsletter), utm_medium (das Medium, z. B. cpc oder email), utm_campaign (der Kampagnenname), utm_term (das beworbene Keyword bei bezahlter Suche) und utm_content (zur Unterscheidung mehrerer Anzeigen oder Links innerhalb derselben Kampagne).
Zwingend vorgeschrieben ist es nicht, aber dringend empfohlen. Google Analytics behandelt Groß- und Kleinschreibung als unterschiedliche Werte, wodurch dieselbe Kampagne sonst in mehrere separate Zeilen in den Berichten aufgesplittet wird und die Auswertung erschwert.
In GA4 lassen sich UTM-Daten unter anderem im Bericht "Traffic-Akquisition" sowie über individuell erstellte Explorationen auswerten, in denen sich nach Sitzungsquelle, -medium und -kampagne filtern und segmentieren lässt. Es kann je nach Property-Konfiguration einige Stunden dauern, bis neue Daten vollständig verarbeitet sind.
utm_source beschreibt, woher der Traffic konkret stammt, etwa eine bestimmte Plattform wie facebook oder ein bestimmter Newsletter-Anbieter. utm_medium beschreibt dagegen die übergeordnete Kanal-Kategorie, etwa social, email oder cpc, und dient zur groben Einordnung über mehrere Quellen hinweg.
utm_term wird vor allem bei bezahlten Suchanzeigen verwendet, um das beworbene Keyword zu hinterlegen. utm_content kommt zum Einsatz, wenn innerhalb derselben Kampagne mehrere Varianten getestet werden, etwa zwei unterschiedliche Banner oder zwei Call-to-Action-Buttons, um deren Leistung getrennt vergleichen zu können.
UTM-Parameter wirken sich nicht negativ auf das Ranking aus, solange die Zielseite eine korrekte kanonische URL (Canonical-Tag) ohne die Parameter angibt. Google erkennt UTM-Varianten einer Seite in der Regel zuverlässig als dieselbe URL und wertet sie nicht als separaten, doppelten Inhalt.
Ja, Leerzeichen und Sonderzeichen sollten vermieden werden, da sie beim Öffnen des Links automatisch in kryptische Zeichenfolgen wie %20 kodiert werden und Berichte unübersichtlich machen. Empfehlenswert ist stattdessen die Verwendung von Unterstrichen oder Bindestrichen zur Worttrennung.
Klick-IDs wie gclid (Google Ads) oder fbclid (Meta Ads) werden automatisch von den Werbeplattformen an Links angehängt und ermöglichen eine sehr genaue Conversion-Zuordnung innerhalb dieser Plattformen. UTM-Parameter werden dagegen manuell gesetzt und dienen der plattformübergreifenden, frei definierbaren Kategorisierung in Analyse-Tools wie GA4.
Von internen Links auf der eigenen Website wird in der Regel abgeraten, da UTM-Parameter eine neue Sitzung einleiten und dadurch die ursprüngliche, eigentlich relevante Traffic-Quelle des Besuchers überschrieben werden kann. UTM-Parameter sollten ausschließlich für Links verwendet werden, die außerhalb der eigenen Domain platziert werden.